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Um das Büro nicht weiter aufzublasen habe ich ehemalige topfitte Mitarbeiter, die eigene Büros unterhalten, für Projektpartnerschaften gewonnen, was Sinn macht: die Schindlersche Ausbildung war dann nicht umsonst. Die Planungsfelder sind erfreulicherweise breit gestreut. Neben den Sanierungplanungen bearbeiten wir derzeit u. a. Neubauplanungen in Hohenschäftlarn, Gräfelfing, München-Großhadern, München Nord. Hier versuchen wir unsere Energieeffizienz-Kompetenz einzubringen und umzusetzen unter besonderer Beachtung der Ökologie und der Nachhaltigkeit. Ein spannendes Thema ist auch die energetische Auf- und Nachrüstung vorhandener Bausubstanz neben den bautechnischen Problemlösungen und der 'Neugestaltungsqualität', z.B. Farbkonzepte (Projekte in München, Kottgeisering, Krailling, Wörthsee). Die Beratungs- und Sachverständigentätigkeit bleibt ein stabiles Standbein, nicht nur dank der Energieeinspar-VO und des Energiepasses. Brandschutzkonzepte und Behebung von Mängeln gem. Feuerbeschau werden häufiger angefragt.
Am 10.10.09 haben wir beim 'Tag der Energiesparrekorde' der DENA das Objekt Bergstr.28c in 82152 Krailling als gelungenes Sanierungsbeispiel präsentiert. Der Andrang Hochinteressierter war umwerfend. |
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 |  |  | Mehrgenerationenhaus in Hohenschäftlarn |
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Entwurfsplanung |
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Schindler Architekten begannen ihre Planung als die
Bauherren sich bewusst wurden, dass die vorliegende
Planung eines „Kollegen“ nicht die war, die sie für
die Realisierung ihres Objekts avisierten. Auch wurde
der vormalige Buchenwald „Anwänden“ komplett
gerodet, die Bergkuppensituation durch massive
landschaftliche Eingriffe planiert.
Nachdem die vorliegende alte Planung genehmigt
war, lange in den Bauausschuss diskutiert wurde, ist
es nicht gelungen im Nachgang unsere Planung
durchzusetzen.
Hauptgrund war die Ortssatzung, die ein Satteldach
vorschreibt.
Unser Entwurf des ökologisch-niedrigstenergieorientierten
nachhaltigen Mehrgenerationenhauses
beachtet u.a. folgende Aspekte:
• landschafts- und topographiebeachtende
Baukörperfiguration
• Auflösung der Massivität gegliederter Baukörper
und dennoch komprimiert.
• Begrünte Flachdächer (Ausgleich/ Ökoverbund)
• Trennbarkeit zweier Wohneinheiten, auch
„rentensicher“
• Variable Grundriss- und Wohnungszuschnitte.
Das Gebäude ist ortsbezogen, indem die Randbedingungen
und die präferierte Lage planerisch beachtet
wurde. Vom Bauplatz aus ist das Alpenpanorama
beginnend von den Chiemgauer bis zu den
Allgäuer Alpen frei sichtbar, nach Norden hin ist der
Blick frei zum Hügelrücken mit der Kirche der Gemeinde
Schäftlarn. |
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 |  |  | Wohnbebauung in Gräfelfing |
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Planung für ein Doppelhaus, ein Zwei- und ein Mehrfamilienhaus |
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Die Intention der Gemeinde ist eine rückwirkende
Reduzierung der Baudichte zur „Erhaltung“ des nicht
mehr vorhandenen Gartenstadtcharakters (B-Plan 1H).
Seitens der Gemeinde bzw. des beauftragten Stadtplaners
wurden nicht zielführende Ratschläge und
Hinweise getätigt, mehrfache Überarbeitungen waren
erforderlich.
Der Bebauungsplan sieht vor, dass eine Bebauung bei
einer Mindestgrundstücksgröße von 750 m² möglich
ist. Bei größeren Grundstückflächen ist das Maß der
Baunutzung degressiv. Deshalb wird das Grundstück
(2.178 m²) in zwei Grundstücke à 750 m² unterteilt. Auf
dem Restgrundstück verbleibt das Schreinerei-
Bestandsgebäude.
Bei den Teil-Grundstücksflächen wird die bauliche
Nutzungsmöglichkeit gemäß B-Plan ausgeschöpft, es
entsteht ein Doppelhaus, ein Zweifamilienhaus, sowie
das Schreinereigebäude, das Bestandsschutz genießt.
Die avisierte Umwandlung des Schreinereigebäudes in
ein Mehrfamilienhaus oder andere Nutzungen z. B. für
soziale Belange etc. waren nicht durchsetzbar. Die
Bestandsgebäude sind wegen baulicher Mängel nicht
erhaltenswert, eine Sanierung ist unwirtschaftlich.
Baulich in einem einwandfreien Zustand befindet sich
die Schreinerei. |
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Aufstockung und Umbau eines Einfamilienhauses |
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Die Bauherren haben das bebaute Grundstück neu erworben und möchten das bestehende Gebäude von 1961 grundlegend modernisieren und erweitern. Das vorhandene Satteldach wird abgebrochen und auf den Bestand ein Terrassengeschoss in Holzständerbauweise mit Blechdach gesetzt.
Das Erd- und Obergeschoss bleiben bestehen. Hier werden die Fenster ausgetauscht, Elektro- und Sanitärinstallation erneuert.
Die Fassade des aufgestockten Teils wird mit Fassadenplatten bekleidet und setzt sich somit von der Putzfassade im Erd- und Obergeschoss ab. Die typischen Glasbausteine der 60er Jahre bleiben erhalten. Die Vollendung der Umsetzung ist für 2010 geplant. |
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 |  |  | Ehem. Raiffeisenlagerhaus in Gilching |
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Städtebauliche Nutzungsstudie für eine Wohnbebauung |
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Nach Verlagerung des Raiffeisenlagerhauses in das ‚Gut Hüll’ wirkt das ehemals gewerbliche Grundstück, auch wegen des Erhaltungszustandes, als störend innerhalb der umgebenden Wohnbebauung. Durch die komplette Versiegelung des Oberflächen, als auch der Stellung der vorhandenen Baukörper besteht ein ungegliederter städtebaulicher Raum in einer prägnanten Lage im Ort.
Durch die Umwidmung und Aufwertung des Grundstücks für eine hochwertige Wohnnutzung, die Einbindung in den städtebaulichen Rahmen, Gebäuden mit begrünten Flachdächern, entsteht eine qualitative und ökologische Aufwertung des Quartiers.
Die Straßenkreuzungs-Ecksituation wird städtebaulich durch klare Raumkanten, Pflanzung von Großbäumen und Höhengliederung gefasst und geordnet.
Ein städtebaulicher Akzent wird mit einem 3-geschossigen Baukörper an der Eck- und Kreuzungssituation der Römer-/Weßlinger Straße als Ponton zum Eckgebäude Brucker-/Weßlinger Strasse geschaffen. Die drei weiteren Wohngebäude(Nr.2-4) sind zweigeschossig mit einem zurückversetzten dritten Terrassengeschoss.
Zur Unterbringung des ruhenden Verkehrs ist eine Tiefgarage vorgesehen.
Grundstücksfläche ca. 2.780 m²
Geschossfläche ca. 2.500 m² / GFZ 0,9
Wohnfläche ca. 2.000 m². |
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 |  |  | Städtebauliche Nutzungsstudie in München - Laim |
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Bebauung Agnes-Bernauer-Straße / Schladminger Straße |
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Die Grundstücke sind noch im Eigentum einer Erbengemeinschaft und umfassen insgesamt 3 Flurstücke. Die Bebauung im Bestand besteht an der Böcksteiner Str. aus einem Doppelhaustyp, im südlichen Grundstücksteil aus einem Einfamilienhaus.
Das Grundstück war annonciert. Wir führten eine Projektentwicklung durch, überprüften die Bebaubarkeit in Form einer Bauvoranfrage, vermittelten den Kontakt mit seriösen Bauträgern, damit wir eine zeitgemäße Architektur umsetzen können.
Der Entwurf ist nach § 34 BauGB entwickelt. Zu der verkehrsreichen Agnes-Bernauer-Str. sind angepasste Grundrisstypen entwickelt worden. Die zurückliegenden Baukörper nördlich davon haben eine großzügige und hochwertige Nutzung. Die Gesamt-Grundstücksfläche beträgt ca. 2.700 m². Konzipiert sind 2-geschossige Baukörper mit zurückversetzten Terrassengeschossen (4 Baukörper) und begrünten Flachdächern. Beidseitig der Straße ist jeweils eine Tiefgarage vorgesehen.
Geschossfläche ca. 2.600 m², Wohnfläche ca. 2.100 m². |
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